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Salzburg-Rif bleibt für weitere vier Jahre „Olympiazentrum“

Ideale Rahmenbedingungen für Spitzensport / Offizielle Urkundenübergabe durch OÖC

Salzburger Landeskorrespondenz, 03. März 2025

(LK) Dem „Olympiazentrum“ in Rif als Trainingsstätte für Hochleistungssport wurde vom Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) erneut für vier Jahre dieses Label übergeben. Heute erfolgte im Büro von Sportlandesrat Martin Zauner die offizielle Übergabe der Urkunde für den Zeitraum von 2025 bis 2028.


Das Label „Olympiazentrum“ wird vom ÖOC jeweils für eine Olympiade – dem vierjährigen Zeitraum zwischen Olympischen Spielen – vergeben. Der dafür erforderliche Zertifizierungsprozess, der Ende letzten Jahres stattgefunden hat, wurde für den Standort Salzburg-Rif einmal mehr positiv abgeschlossen. Zielsetzung eines Olympiazentrum ist es, für Athletinnen und Athleten möglichst ideale Rahmenbedingungen für eine optimale Vorbereitung auf internationale Großveranstaltungen zu bieten.


Zauner: „Große Auszeichnung.“

Für Sportlandesrat Martin Zauner steht fest: „Wir sind sehr stolz auf unser Olympiazentrum in Salzburg, weil dort tolle Arbeit geleistet wird. Es ist eine große Auszeichnung, weil so leicht ist diese Zertifizierung nicht. Es wird von einem internationalen Gremium geprüft und zahlreiche Qualitätskriterien sind einzuhalten. Ein wesentlicher Beitrag des Olympiazentrums ist darüber hinaus auch der Breitensport, der dort stattfindet – es ist also beides vorhanden, Spitzen- und Breitensport.“


Mennel: „Höchste Qualität und Performance.“

ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel informiert: „Die Evaluierung erfolgte durch eine internationale Evaluierungsgruppe, die kontrolliert, ob das im Olympiazentrum drinnen ist, was draußen draufsteht, nämlich die fünf Ringe, höchste Qualität und höchste Performance. Es freut uns, dass Salzburg-Rif alle Standards bestens erfüllt hat und damit die Zertifizierung für die nächsten vier Jahre erhalten hat.“


Rohrmoser: „Viele prominente Namen.“

Die Geschäftsführerin des Universitäts- und Landessportzentrums Salzburg-Rif und stellvertretende Vorsitzende der dortigen Akademie für Breiten- und Leistungssport, Sabrina Rohrmoser, verweist auf prominente Namen, die in Rif trainieren: „Es sind Aktive aus dem Sommer- und Wintersport und auch dem Behindertensport wie Tina Pesendorfer oder Conny Wibmer. Die kürzliche Vizeweltmeisterin Mirjam Puchner ist langjährige Athletin des Standorts Rif, wie auch der nordische Kombinierer Mario Seidl, der sich gerade von einer Verletzung zurückkämpft.“


Romauer: „Sport und Wissenschaft.“

Ein wesentlicher Aspekt des Olympiazentrums ist auch die Verbindung mit der Universität Salzburg: „Sport und Universität sind eine Erfolgsgeschichte. Die Universität Salzburg hat als wissenschaftlichen Fachbereich die Sportwissenschaft. Wir werten Daten aus, forschen im Sport. Die Sportler haben den Vorteil, dass sie, wenn sie trainieren, zugleich getestet werden und ihnen diese Ergebnisse zugutekommen“, so Vizerektorin Barbara Romauer.


Olympic-High-Performance-Unit

Das Kernelement eines Olympiazentrums – österreichweit gibt es insgesamt sechs - ist neben den Anforderungen an die Infrastruktur die sogenannte „Olympic-High-Performance-Unit“, welche aus fünf Bereichen zusammensetzt: Sportwissenschaft, Sportmedizin, Sportpsychologie, Ernährungswissenschaft und Sportphysiotherapeutische Betreuung stellt. Als besonders positiv wird in Salzburg die Kooperation mit dem Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Salzburg hervorgehoben.  

 

Redaktion: Landes-Medienzentrum / LK_250303_40 (ap/bk)



Im Bild v.l.: Chrsitian Schiefermüller (Leiter Olympiazentrum Salzburg-Rif), Andrea Zarfl (Landessportbüro), Peter Mennel (Generalsekretär ÖOC), Landesrat Martin Zauner, Barbara Romauer (Vizerektorin Uni Salzburg), Sabrina Rohrmoser (GF ULSZ Rif) und Günter Amesberger (Uni Salzburg)
Im Bild v.l.: Chrsitian Schiefermüller (Leiter Olympiazentrum Salzburg-Rif), Andrea Zarfl (Landessportbüro), Peter Mennel (Generalsekretär ÖOC), Landesrat Martin Zauner, Barbara Romauer (Vizerektorin Uni Salzburg), Sabrina Rohrmoser (GF ULSZ Rif) und Günter Amesberger (Uni Salzburg)

 © Franz Neumayr    






 
 

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